Das ThermTec Cyclone 325 ist ein kompaktes Wärmebildhandgerät für Anwender, die ein leichtes, schnell verfügbares und praxisnahes Monokular für Jagd, Revier und Naturbeobachtung suchen. Mit 384 × 288 VOx-Sensor, 12 µm Pixelgröße, NETD < 20 mK laut Hersteller, 25 mm F1.0 Objektiv und nur ca. 260 g Gewicht ist es klar auf mobile Nutzung ausgelegt.
Der große Vorteil des Cyclone 325 liegt nicht darin, möglichst groß oder maximal technisch überladen zu sein. Der Vorteil liegt in der Balance. Du bekommst ein leichtes Wärmebildgerät mit brauchbarer Sensorauflösung, guter Grundvergrößerung, sinnvoller Objektivgröße, wechselbaren 18650-Akkus und wetterfester IP67-Konstruktion.
Genau das ist im Revier oft entscheidend. Ein Wärmebildgerät bringt nur dann echten Mehrwert, wenn Du es wirklich dabeihast. Zu große Geräte bleiben schneller im Auto oder im Rucksack. Das Cyclone 325 ist dagegen leicht genug für Jackentasche, Ansitzsack, Rucksackdeckel oder den schnellen Griff beim Reviergang.
Aus unserer Sicht ist das Cyclone 325 besonders interessant für Waldrevier, Feldrand, Kirrung, kurze bis mittlere Beobachtungsdistanzen und Nutzer, die ein zuverlässiges Wärmebild-Monokular ohne unnötige Komplexität suchen. Es ist kein Dual-FOV-High-End-Gerät mit Laserentfernungsmesser, sondern ein bewusst kompaktes Beobachtungsgerät mit sauberem Praxisnutzen.
Black-Raptor-Kurzfazit:
Das ThermTec Cyclone 325 ist eine starke Wahl, wenn Du ein kompaktes, leichtes und praxistaugliches Wärmebildhandgerät suchst. Besonders die Kombination aus 25 mm Objektiv, 384er Sensor, ca. 18,4 m Sehfeldbreite auf 100 m und nur ca. 260 g Gewicht macht es im Revier sehr angenehm.
Kaufen, wenn: Du ein leichtes Wärmebildgerät für Waldrevier, Ansitz, Reviergang und schnelle Beobachtung suchst.
Nicht kaufen, wenn: Du maximale Reichweite, 640er Sensor, Dual-FOV oder einen integrierten Laserentfernungsmesser brauchst.
Wichtigste Eigenschaften
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384 × 288 VOx-Sensor: solide Sensorauflösung für jagdliche Beobachtung und Naturbeobachtung.
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12 µm Pixelgröße: moderne Sensorbasis für kompakte Wärmebildgeräte.
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NETD < 20 mK: laut Hersteller feine Temperaturdarstellung, besonders relevant bei wechselnden Bedingungen.
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25 mm F1.0 Objektiv: gute Balance aus Sehfeld, Grundvergrößerung und mittlerer Distanzleistung.
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Ca. 18,4 m Sehfeldbreite auf 100 m: praxisnah für Wald, Kirrung, Feldrand und Reviergänge.
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2,4-fache optische Vergrößerung: sinnvoll für mittlere Distanzen, ohne sofort Digitalzoom nutzen zu müssen.
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Digitalzoom 1× / 2× / 4×: zusätzliche Vergrößerung, wenn Details größer dargestellt werden sollen.
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AMOLED-Display 1024 × 768 Pixel: klare Bildausgabe für kompakte Beobachtungsgeräte.
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50 Hz Bildfrequenz: flüssige Darstellung bei Schwenks und bewegten Wärmequellen.
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32 GB interner Speicher: Foto- und Videoaufnahmen direkt im Gerät möglich.
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Wechselakku-System: 18650 Li-Ion Akkus, zwei Akkus laut Lieferumfang.
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IP67: geschützt gegen Staub und zeitweiliges Untertauchen nach Schutzklasse.
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Nur ca. 260 g: sehr handlich und angenehm für längeres Mitführen.
Unsere Einschätzung
Das ThermTec Cyclone 325 ist aus unserer Sicht eines dieser Geräte, bei denen der Praxisnutzen sofort klar wird: klein, leicht, schnell griffbereit und trotzdem technisch stark genug für ernsthafte Beobachtung. Gerade im Waldrevier brauchst Du nicht immer das größte Gerät mit maximaler Reichweite. Oft brauchst Du ein Gerät, das Du konsequent mitführst und schnell sauber einsetzen kannst.
Mit ca. 260 g fällt das Cyclone 325 angenehm wenig ins Gewicht. Das klingt banal, ist aber im Revier ein echter Vorteil. Beim längeren Ansitz, beim Pirschgang oder beim schnellen Kontrollgang merkst Du jedes zusätzliche Teil. Ein leichtes Gerät wird häufiger mitgenommen, schneller gezogen und entspannter genutzt.
Das 25 mm Objektiv passt sehr gut zur Rolle des Geräts. Es liefert mehr Reichweite und Detail als sehr kleine Einstiegsoptiken, bleibt aber noch breit genug für Wald, Kirrung und Nah- bis Mitteldistanz. Die Sehfeldbreite von ca. 18,4 m auf 100 m ist praxisnah: Du bekommst noch genug Umfeld, ohne dass das Bild zu weitwinklig und detailarm wirkt.
Die 2,4-fache optische Grundvergrößerung ist im jagdlichen Alltag sinnvoll. Sie bringt Dir mehr Detail auf mittlere Distanz, bevor Du auf Digitalzoom angewiesen bist. Das ist wichtig, weil Digitalzoom Bildinformationen nur vergrößert, aber keine neuen Details erzeugt. Wer zu früh digital zoomt, verliert oft Bildruhe und Feinzeichnung.
Der NETD-Wert von < 20 mK laut Hersteller ist für ein kompaktes Wärmebildgerät in dieser Klasse stark. Besonders bei mildem Wetter, feuchter Vegetation, Regen oder geringem Temperaturkontrast hilft eine gute thermische Empfindlichkeit, Wärmequellen sauberer vom Hintergrund zu trennen.
Unsere ehrliche Einordnung: Das Cyclone 325 ist kein Gerät für maximale Distanzansprache auf großen Feldflächen. Dafür gibt es größere Optiken, 640er Sensoren oder Dual-FOV-Geräte. Seine Stärke liegt in der kompakten, zuverlässigen Beobachtung: Wald, Feldrand, Kirrung, Ansitz, Naturbeobachtung und als leichtes Wärmebildgerät, das wirklich dabei ist.
Praxis-Tipp: Erst sauber fokussieren, dann zoomen
Gerade bei kompakten Wärmebildgeräten bringt sauberes Fokussieren mehr als frühes Digitalzoomen. Stelle das Bild zuerst sauber auf die Entfernung ein.
Nutze den Digitalzoom erst danach bewusst. So bleibt das Bild ruhiger und Du holst mehr aus dem 384er Sensor heraus.
Praxis-Tipp: 25 mm richtig nutzen
Das 25 mm Objektiv ist ein guter Mittelweg. Im Waldrevier bekommst Du genug Sehfeld, um Bewegungen zu erfassen, und gleichzeitig genug Grundvergrößerung für mittlere Distanzen.
Nutze das Cyclone 325 nicht wie ein reines Weitwinkelgerät und nicht wie ein Fernbeobachtungsgerät. Seine Stärke liegt genau dazwischen.
Warum Gewicht im Revier wirklich zählt
Bei Wärmebildgeräten wird oft über Sensor, NETD und Reichweite gesprochen. Das ist wichtig, aber Gewicht und Packmaß entscheiden darüber, ob ein Gerät wirklich genutzt wird. Ein Gerät, das zu groß oder zu schwer ist, bleibt schneller im Auto oder wird nur bei „großen“ Ansitzen mitgenommen.
Das Cyclone 325 ist mit ca. 260 g bewusst leicht. Das macht es besonders angenehm für Anwender, die viel unterwegs sind, keine unnötige Ausrüstung mitschleppen möchten oder ein Gerät suchen, das schnell in der Jackentasche verschwindet.
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Jackentaschen-tauglich: kompakt genug für schnelle Mitnahme.
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Angenehm beim Ansitz: weniger Gewicht am Körper und im Ausrüstungssack.
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Gut für Reviergänge: schnell griffbereit und nicht störend.
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Backup-tauglich: sinnvoll als zusätzliches Wärmebildgerät im Setup.
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Praxisnutzen: ein leichtes Gerät wird häufiger genutzt.
Klare Kaufentscheidung:
Cyclone 325 kaufen, wenn: Du ein kompaktes, leichtes Wärmebildgerät mit 25 mm Objektiv, 384er Sensor und Wechselakku-System suchst.
Größeres Gerät prüfen, wenn: Du regelmäßig auf größere Distanzen im Feld beobachtest und maximale Detailleistung brauchst.
640er Gerät wählen, wenn: Dir feinere Bildauflösung, bessere Detailarbeit und mehr Reserven wichtiger sind als geringes Gewicht und Kompaktheit.
Sensor, NETD und Bildqualität richtig einordnen
Der 384 × 288 VOx-Sensor ist eine solide Grundlage für ein kompaktes Wärmebildhandgerät. Er bietet genug Bildinformation für jagdliche Beobachtung auf typischen Distanzen, bleibt aber leichter und kompakter als viele größere High-End-Systeme.
Der 12 µm Pixelabstand unterstützt eine moderne, kompakte Bauweise. Zusammen mit dem 25 mm F1.0 Objektiv entsteht ein Gerät, das nicht nur für kurze Distanzen gedacht ist, sondern auch mittlere Beobachtungsbereiche sinnvoll abdecken kann.
Der NETD-Wert von < 20 mK laut Hersteller ist besonders relevant, wenn die Bedingungen nicht perfekt sind. Wärmebild wirkt bei trockener Kälte oft beeindruckend. Schwieriger wird es bei hoher Luftfeuchtigkeit, nassem Boden, milden Nächten oder wenig Temperaturunterschied. Genau dort zahlt sich eine feinere thermische Empfindlichkeit aus.
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384 × 288 Pixel: solide Auflösung für ein kompaktes Wärmebildgerät.
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12 µm Pixelgröße: moderne Sensorstruktur für kompakte Bauweise.
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NETD < 20 mK: feine Temperaturabstufung laut Hersteller.
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50 Hz: flüssigere Darstellung bei Schwenks und Bewegung.
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AMOLED-Display: klare Bildausgabe mit 1024 × 768 Pixeln.
Sehfeld und Grundvergrößerung in der Praxis
Das Cyclone 325 bietet eine Sehfeldbreite von ca. 18,4 m auf 100 m. Das ist ein wichtiger Praxiswert, weil er Dir sagt, wie viel Umgebung Du tatsächlich im Bild hast. Gerade im Waldrevier willst Du Bewegungen nicht nur punktuell sehen, sondern im Umfeld einordnen.
Die 2,4-fache optische Vergrößerung macht das Gerät stärker auf mittlere Distanzen als sehr weitwinklige Geräte mit kleinerer Optik. Für viele jagdliche Situationen ist das ein guter Mittelweg: genug Übersicht im Nahbereich, aber auch genug Detail, um nicht sofort digital vergrößern zu müssen.
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Waldrevier: ca. 18,4 m Sehfeldbreite auf 100 m hilft beim Erfassen von Bewegungen.
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Feldrand: 2,4× Grundvergrößerung unterstützt mittlere Distanzen.
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Kirrung: gute Balance aus Übersicht und Detail.
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Digitalzoom: bewusst nutzen, nicht als Ersatz für sauberes Fokussieren.
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Praxiswert: weniger hektisches Schwenken als bei zu engem Sehfeld.
Akku, Speicher und Bedienung
Das Wechselakkusystem mit 18650 Li-Ion Akkus ist ein echter Vorteil. Fest verbaute Akkus können im Revier nerven, wenn die Laufzeit nicht reicht oder das Gerät nachgeladen werden muss. Mit Wechselakkus kannst Du einfacher planen und bei längerer Nutzung schnell nachlegen.
Der interne 32 GB Speicher ist praktisch für Foto- und Videoaufnahmen. Das ist sinnvoll, wenn Du Beobachtungen dokumentieren, Revieraktivität nachvollziehen oder besondere Situationen festhalten möchtest. Für ein kompaktes Gerät ist das eine nützliche Ergänzung.
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18650 Wechselakku: leicht tauschbar und praxisnah für längere Nutzung.
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2 Akkus im Lieferumfang: sinnvoll für Ansitz und Reviergang.
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32 GB Speicher: Foto- und Videoaufnahmen ohne zusätzliche Speicherkarte.
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USB-Ladekabel: einfache Lademöglichkeit laut Lieferumfang.
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Bedienung: vor der Nutzung mit Handschuhen und im Dunkeln testen.
Für wen ist das Cyclone 325 besonders sinnvoll?
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Jäger im Waldrevier: wenn Kompaktheit, Gewicht und sinnvolles Sehfeld wichtiger sind als maximale Reichweite.
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Ansitzjäger: wenn ein leichtes Gerät für regelmäßige Beobachtung gesucht wird.
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Pirschjäger: wenn jedes Gramm zählt und das Gerät schnell griffbereit sein soll.
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Reviernutzer: für Kontrollgänge, Kirrung, Feldrand und Nachtbeobachtung.
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Naturbeobachter: wenn Wildtiere bei Dunkelheit oder schlechter Sicht beobachtet werden sollen.
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Wärmebild-Einsteiger mit Qualitätsanspruch: wenn ein einfach nutzbares, aber technisch solides Gerät gesucht wird.
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Backup-Nutzer: als leichtes Zweitgerät neben größerer Wärmebildtechnik.
Weniger sinnvoll ist dieses Modell für
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Maximale Feld-Reichweite: wenn regelmäßig sehr weite Distanzen beobachtet werden sollen.
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Detailansprache auf große Entfernung: wenn ein 640er Sensor oder größere Optik sinnvoller wäre.
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Nutzer mit LRF-Bedarf: wenn Entfernungen direkt im Gerät gemessen werden sollen.
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Dual-FOV-Nutzer: wenn schneller optischer Wechsel zwischen Überblick und Detail gewünscht ist.
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Vorsatz-Nutzung: wenn ein Wärmebild-Vorsatzgerät gesucht wird. Das Cyclone 325 ist ein Handgerät.
Merkmale & Konstruktion
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Wärmebildhandgerät: konzipiert zur Beobachtung, nicht als Vorsatz- oder Zielsystem.
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384 × 288 VOx-Sensor: solide Wärmebildbasis für Revier und Naturbeobachtung.
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25 mm F1.0 Objektiv: praxisnaher Mittelweg aus Sehfeld und Grundvergrößerung.
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2,4× optische Vergrößerung: gut für mittlere Beobachtungsdistanzen.
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Digitalzoom: 1× / 2× / 4× für zusätzliche Detailvergrößerung.
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AMOLED-Display: 1024 × 768 Pixel laut Hersteller.
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32 GB Speicher: Foto- und Videoaufnahmen direkt im Gerät.
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Wechselakkusystem: 18650 Li-Ion Akkus für praxistaugliche Energieversorgung.
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IP67: wetter- und staubgeschützte Konstruktion nach Schutzklasse.
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Kompaktes Format: ca. 135 × 76 × 54 mm laut Hersteller.
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Geringes Gewicht: ca. 260 g laut Hersteller.
Technische Daten
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Modell: ThermTec Cyclone 325 – kompaktes Wärmebildhandgerät.
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Sensor: VOx-Mikrobolometer mit 384 × 288 Pixeln. Solide Auflösung für jagdliche Beobachtung auf typischen Distanzen.
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Pixelgröße: 12 µm. Moderne Sensorstruktur für kompakte Geräte.
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NETD: < 20 mK laut Hersteller. Relevant für feinere Temperaturunterschiede bei schwierigen Bedingungen.
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Bildfrequenz: 50 Hz. Sorgt für flüssigere Darstellung bei Schwenks und bewegten Wärmequellen.
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Objektiv: 25 mm F1.0. Der praktische Mittelweg zwischen Übersicht und mittlerer Distanzleistung.
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Sehfeld: ca. 10,5° × 7,9°. Wichtig für die tatsächliche Übersicht im Bild.
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Sehfeldbreite: ca. 18,4 m auf 100 m. Besonders nützlich im Waldrevier und bei kurzen bis mittleren Distanzen.
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Optische Vergrößerung: 2,4-fach. Hilft bei Detailerkennung, ohne sofort Digitalzoom nutzen zu müssen.
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Digitale Vergrößerung: 1× / 2× / 4×. Sinnvoll zur Vergrößerung, sollte aber bewusst eingesetzt werden.
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Display: AMOLED mit 1024 × 768 Pixeln. Klare Bildausgabe für kompakte Beobachtung.
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Interner Speicher: 32 GB. Praktisch für Foto- und Videoaufnahmen.
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Akku: wechselbares 18650 Li-Ion System. Vorteilhaft für längere Nächte und Ersatzakku-Nutzung.
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Schutzklasse: IP67. Relevant für Regen, Staub, Feuchtigkeit und Revieralltag.
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Betriebstemperatur: ca. −20 °C bis +50 °C. Geeignet für typische jagdliche Außenbedingungen.
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Abmessungen: ca. 135 × 76 × 54 mm. Kompakt genug für Tasche, Rucksack oder Ansitzsack.
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Gewicht: ca. 260 g laut Hersteller. Sehr angenehm für längeres Mitführen.
Lieferumfang
- 1 × ThermTec Cyclone 325 Wärmebildgerät
- 1 × Linsenabdeckung
- 1 × USB-Ladekabel
- 1 × Ladegerät
- 2 × 18650 Li-Ion Akku
- 1 × Objektivtuch
- 1 × Bedienungsanleitung
Hinweis zur Nutzung:
Das ThermTec Cyclone 325 ist als Wärmebild-Beobachtungsgerät konzipiert und kein Vorsatz- oder Zielsystem. Eine Montage an Waffen ist nicht vorgesehen.
Die Nutzung von Wärmebildtechnik kann je nach Bundesland und Anwendung unterschiedlichen jagd- und waffenrechtlichen Vorgaben unterliegen. Prüfe vor dem Einsatz die aktuell geltenden Vorschriften.
FAQ
Ist das Cyclone 325 eher für Wald oder Feld geeignet?
Das Cyclone 325 ist besonders stark für Waldrevier, Feldrand, Kirrung und kurze bis mittlere Distanzen. Das 25 mm Objektiv und ca. 18,4 m Sehfeldbreite auf 100 m bieten eine gute Balance aus Übersicht und Detail. Für sehr weite Feldbeobachtung sind größere Geräte sinnvoller.
Wie realistisch ist die Akkulaufzeit?
Die tatsächliche Laufzeit hängt von Temperatur, Displayhelligkeit, Aufnahmefunktion und Nutzung ab. Der Vorteil liegt im Wechselakkusystem: Mit 18650 Akkus kannst Du Ersatz mitführen und musst nicht auf einen fest verbauten Akku warten.
Kann ich das Gerät an einer Waffe montieren?
Nein. Das ThermTec Cyclone 325 ist als Wärmebildhandgerät zur Beobachtung konzipiert und kein Vorsatz- oder Zielsystem. Für die Nutzung an Waffen sind dafür vorgesehene Geräte und die jeweils geltenden rechtlichen Vorgaben relevant.
Ist das Gerät wetterfest?
Ja, das Cyclone 325 verfügt laut Hersteller über Schutzklasse IP67. Das ist für Regen, Feuchtigkeit, Staub und typische Revierbedingungen wichtig. Trotzdem sollte das Gerät nach nasser Nutzung getrocknet und sachgerecht gelagert werden.
Ist es wirklich kompakt genug für die Jackentasche?
Mit ca. 135 × 76 × 54 mm und rund 260 g ist das Gerät sehr kompakt und leicht. Je nach Jackentasche passt es gut in viele Outdoor- oder Jagdjacken. Für den schnellen Zugriff ist eine feste Tasche oder ein definierter Platz im Setup sinnvoll.
Was bringt die 2,4-fache Grundvergrößerung?
Die 2,4-fache optische Vergrößerung hilft bei mittleren Distanzen, weil Details größer dargestellt werden, ohne sofort Digitalzoom zu nutzen. Das ist sinnvoll, da Digitalzoom das Bild vergrößert, aber keine zusätzlichen echten Bildinformationen erzeugt.
Was bedeutet NETD < 20 mK praktisch?
NETD beschreibt die Fähigkeit, feine Temperaturunterschiede darzustellen. Ein Wert von < 20 mK laut Hersteller ist besonders bei feuchtem Wetter, milden Temperaturen oder wenig Temperaturkontrast hilfreich, weil Wärmequellen besser vom Hintergrund getrennt werden können.
Für wen ist ein größeres Wärmebildgerät sinnvoller?
Ein größeres Gerät ist sinnvoller, wenn Du regelmäßig auf weite Distanzen beobachtest, maximale Detailleistung brauchst, einen 640er Sensor möchtest oder Funktionen wie Laserentfernungsmesser und Dual-FOV wichtig sind. Das Cyclone 325 punktet vor allem bei Gewicht, Kompaktheit und Alltagstauglichkeit.