Nachts im Revier ist Entfernung oft schwerer einzuschätzen, als man es sich am Tag eingesteht. Eine Wärmequelle ist schnell erkannt – aber wie weit steht sie wirklich? Genau hier wird ein Wärmebild-Vorsatzgerät mit integriertem Entfernungsmesser interessant. Das ZENTRON ZEN C50R verbindet starke Wärmebildleistung mit LRF, damit Du nicht nur siehst, sondern Distanzen im passenden Rahmen sauberer einordnen kannst.
Das C50R ist das leistungsstärkere Modell der C-Serie mit integriertem Laser-Entfernungsmesser. Der 640×512 VOx-Sensor, NETD ≤18 mK, 12 µm Pixelgröße, 50 Hz Bildwiederholrate und das 50 mm f/1.0 Objektiv liefern eine starke technische Basis für Feldkante, Schneisen, offene Reviere und jagdliche Situationen, in denen mehr Detailreserve und Entfernungsmessung sinnvoll sind.
Wichtig ist die ehrliche Einordnung: Das C50R ist kein Gerät, das man einfach montiert und dann blind nutzt. Als Vorsatzgerät arbeitet es im System mit Deinem Zielfernrohr, Deinem Adapter, Deiner Munition und Deinem Einschießprofil. Die Treffpunktlage muss mit dem konkreten Setup eingeschossen, korrigiert und kontrolliert werden. Erst dann wird aus starker Technik ein belastbares jagdliches Setup.
Das ZEN C50R ist in Schwarz und Tan erhältlich. Die Farbwahl ist am Ende zweitrangig. Kaufentscheidend sind Sensorleistung, LRF-Nutzen, Adapterkompatibilität, Profilverwaltung, Akkukonzept, Bedienung und die Frage, ob Du den Entfernungsmesser wirklich im Vorsatzgerät haben möchtest.
Wichtigste Eigenschaften
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640×512 VOx-Wärmesensor: hohe Sensorauflösung für starke Detailreserve bei jagdlicher Nachtanwendung.
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NETD ≤18 mK: sehr feine thermische Empfindlichkeit zur besseren Trennung kleiner Temperaturunterschiede.
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50 mm f/1.0 Objektiv: auf Reichweite, Bildleistung und Detaildarstellung ausgelegt.
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Erfassungsbereich bis 2600 m: Herstellerwert zur Erkennung von Wärmequellen, nicht gleichzusetzen mit sicherer jagdlicher Ansprache.
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Integrierter Laser-Entfernungsmesser: Klasse-1-Laser mit 905 nm, Messbereich laut Hersteller 5 bis 1200 m und ±1 m Genauigkeit.
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OLED-Display mit 1920×1080 px: hochauflösende Darstellung für ein klares, kontrastreiches Bild im Gerät.
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Sichtfeld 8,7° × 7°: sinnvoll für Feldkante, Schneisen und übersichtliche Reviersituationen.
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Ca. 425 g Gewicht: für ein Vorsatzgerät mit Sensor, 50-mm-Objektiv und integriertem LRF noch gut führbar.
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M45×0,75 Anschlussgewinde: offene Schnittstelle für passende Klemmadapter am Zielfernrohr.
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Bis zu 10 Waffenprofile laut Hersteller: sinnvoll, wenn mehrere Setups sauber getrennt verwaltet werden sollen.
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ZenTrace GPS laut Hersteller: rückstoßaktivierte Speicherung von Anschuss-Koordinaten zur besseren Orientierung nach dem Schuss.
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Recoil Activated Video: rückstoßaktivierte Aufnahmefunktion für Dokumentation und Nachbetrachtung.
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Virtuelles Fadenkreuz in Aufnahmen: laut Hersteller in gespeicherten Videos sichtbar, nicht im Livebild.
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64 GB interner Speicher: praktischer Speicherplatz für Foto- und Videoaufnahmen direkt im Gerät.
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2×18350 Akkus im Betrieb: wechselbares Akkukonzept mit bis zu 6 Stunden Laufzeit pro Satz laut Hersteller.
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Bis zu 12 Stunden mit Ersatzpaar: sinnvoll für längere Ansitze, wenn ein zweites Akkupaar mitgeführt wird.
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Magnesiumgehäuse und IP67: leicht, stabil, staubgeschützt und gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt.
Unsere Einschätzung
Das ZENTRON ZEN C50R ist die richtige Wahl, wenn Du die Leistung des C50 möchtest, aber zusätzlich einen integrierten Entfernungsmesser brauchst. Genau das ist der entscheidende Unterschied: Das C50R ist nicht nur ein starkes Wärmebild-Vorsatzgerät, sondern ein Vorsatzgerät mit LRF und Zusatzfunktionen für bessere Orientierung im Revier.
Der 640×512 Sensor mit NETD ≤18 mK ist der klare technische Kern. In der Praxis bedeutet das mehr Reserve bei schwieriger Witterung, feuchten Flächen, kalten Nächten oder unruhigem Hintergrund. Gerade wenn Wild nicht frei auf einer offenen Fläche steht, sondern an Waldkante, Bewuchs oder Struktur auftaucht, zählt diese Trennschärfe.
Der integrierte LRF ist vor allem für Reviere interessant, in denen Entfernungen wechseln. Wer nur an fest bekannten Kirrungen oder klar vermessenen Punkten arbeitet, braucht den LRF nicht zwingend im Gerät. Wer aber regelmäßig an Schneisen, Feldkanten oder wechselnden Winkeln sitzt, bekommt mit dem C50R einen echten Zusatznutzen: Entfernung messen, Bild beurteilen, Setup sauber nutzen.
ZenTrace ist interessant, sollte aber sauber eingeordnet werden. Die rückstoßaktivierte Speicherung von GPS-Koordinaten kann bei der Orientierung zum Anschuss helfen. Sie ersetzt aber keine saubere Schussabgabe, keine Nachsuche-Grundlagen und keine jagdliche Verantwortung. Es ist ein Zusatzwerkzeug – kein Freifahrtschein.
Der größte Praxisfehler bleibt wie bei jedem Vorsatzgerät: falsches Vertrauen. Waffe, Zielfernrohr, Adapter, Laborierung und Profil gehören zusammen. Wird eines davon geändert, wird kontrolliert. Wer mehrere Setups nutzt, braucht getrennte Profile und klare Dokumentation. Genau hier entscheidet sich, ob hochwertige Wärmebildtechnik zuverlässig arbeitet oder nur teuer aussieht.
Black-Raptor-Kurzfazit
Kaufen, wenn: Du ein starkes Wärmebild-Vorsatzgerät mit 640×512 Sensor, NETD ≤18 mK, 50 mm Objektiv, integriertem LRF und viel Detailreserve suchst – und bereit bist, Einschießprofile, Adapter und Treffpunktlage sauber zu führen.
Nicht kaufen, wenn: Du keinen integrierten Entfernungsmesser brauchst, Gewicht sparen möchtest oder ein reines Handgerät zur Beobachtung suchst. Dann sind das C50 ohne LRF oder ein separates Wärmebildhandgerät je nach Revier sinnvoller.
Wichtige Einordnung vor dem Kauf
Das C50R ist ein Vorsatzgerät mit Entfernungsmesser, aber es bleibt ein Vorsatzgerät. Es wird vor einer passenden Tagesoptik genutzt und muss mit Deinem Setup funktionieren. Entscheidend sind nicht nur Sensor und LRF, sondern Adapter, Zielfernrohr, Vergrößerungsbereich, Profilverwaltung und die wiederholbare Treffpunktlage.
Der M45×0,75 Anschluss ist die Schnittstelle für passende Adapterlösungen. Wichtig ist, dass der Adapter zum Außendurchmesser Deines Zielfernrohrs passt und sauber klemmt. Eine schlechte Adapterlösung macht auch ein starkes C50R schwach, weil Wiederholgenauigkeit und Treffpunktlage darunter leiden können.
Der LRF misst laut Hersteller von 5 bis 1200 m. Das ist technisch stark, aber jagdlich muss man sauber unterscheiden: Entfernung messen heißt nicht automatisch sicher ansprechen oder sinnvoll schießen. Entfernung, Bild, Erfahrung, Kugelfang, Revierkenntnis und rechtliche Rahmenbedingungen gehören immer zusammen.
Wenn Du den LRF nicht wirklich brauchst, solltest Du ehrlich prüfen, ob das normale C50 besser passt. Es bietet ebenfalls 640×512 Sensor und 50 mm Objektiv, ist aber leichter. Das C50R lohnt sich vor allem dann, wenn Entfernungsmessung direkt im Gerät für Deine Reviersituation echten Nutzen bringt.
Ausbilder-Tipp: LRF nicht als Abkürzung nutzen
Nutze den Entfernungsmesser nicht erst im entscheidenden Moment zum ersten Mal. Messe im Revier bekannte Punkte vorher ein: Kirrung, Waldkante, Schneisenende, markante Bäume oder Geländeübergänge. So bekommst Du ein Gefühl dafür, ob Deine Einschätzung zur gemessenen Distanz passt. Das C50R liefert Dir dann nicht nur eine Zahl, sondern bestätigt oder korrigiert Deine Revierkenntnis.
Merkmale & Konstruktion
Der 640×512 VOx-Sensor mit 12 µm Pixelgröße und 50 Hz Bildwiederholrate bildet die technische Basis des C50R. Die hohe Auflösung bringt mehr Detailreserve als kleinere 384er-Systeme. Besonders bei wechselnden Hintergründen, Bewuchs und weiteren Blicken kann das den Unterschied machen.
Das 50 mm f/1.0 Objektiv ist klar auf Reichweite und Bildleistung ausgelegt. In Verbindung mit dem 8,7° × 7° Sichtfeld eignet sich das C50R besonders für Reviere, in denen Du mehr Übersicht und Reserven brauchst als im reinen Nahbereich.
Der integrierte Laser-Entfernungsmesser ist der praktische Mehrwert gegenüber dem C50. Du brauchst kein separates Zusatzmodul am Vorsatzgerät und kannst Entfernungen direkt aus dem System heraus messen. Gerade bei wechselnden Revierdistanzen ist das ein echter Vorteil – vorausgesetzt, Du nutzt die Werte jagdlich sauber und nicht unkritisch.
Das OLED-Display mit 1920×1080 px ist wichtig, weil Sensorleistung erst dann richtig nutzbar wird, wenn die Darstellung passt. Wärmebildtechnik lebt nicht nur vom Detektor, sondern davon, wie sauber Kontrast, Struktur und Details für den Anwender sichtbar werden.
Die 12 Farbpaletten solltest Du diszipliniert nutzen. In der Praxis reichen meist zwei feste Einstellungen: eine für schnelle Erkennung und eine für ruhigere Beurteilung. Wer im entscheidenden Moment ständig durch alle Darstellungen schaltet, verliert Zeit und wird nicht sicherer.
Das Wechselakku-Konzept mit 2×18350 Akkus ist für lange Nächte sinnvoll. Ein Satz im Gerät, ein Satz als Reserve – so ist das C50R besser planbar als Geräte mit rein fest verbautem Akku. Kälte, Displayhelligkeit, Aufnahmefunktion, Wi-Fi und Nutzungsverhalten beeinflussen die reale Laufzeit.
IP67, Magnesiumgehäuse und die Herstellerangabe von 1000 g / 0,4 ms Rückstoßbelastbarkeit passen zum jagdlichen Anspruch. Trotzdem gilt: Rückstoßfestigkeit ersetzt keine Kontrolle. Nach Montage, Profiländerung, Adapterwechsel oder Setup-Wechsel gehört die Treffpunktlage überprüft.
Technische Daten
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Produkttyp: Wärmebild-Vorsatzgerät mit integriertem Laser-Entfernungsmesser – wird vor einer passenden Tagesoptik genutzt.
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Varianten: Schwarz und Tan – technisch gleiche Grundausrichtung, Auswahl nach Setup und Vorliebe.
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Detektortyp: VOx ungekühlt – gängige Sensortechnik für moderne Wärmebildgeräte.
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Sensorauflösung: 640×512 px – hohe Detailreserve für jagdliche Nachtanwendung.
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Pixelgröße: 12 µm – relevant für Sensorleistung und Abbildungscharakter.
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Bildwiederholrate: 50 Hz – sorgt für flüssigere Darstellung bei Bewegung und Schwenks.
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Spektralbereich: 8–14 µm – typischer Arbeitsbereich moderner Wärmebildtechnik.
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NETD: ≤18 mK – sehr feine thermische Empfindlichkeit; kleinere Temperaturunterschiede können besser sichtbar werden.
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Objektiv: 50 mm f/1.0 – stark für Reichweite, Detailreserve und jagdliche Nutzung auf größere Distanzen.
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Sichtfeld: 8,7° horizontal × 7° vertikal – relevanter Bildausschnitt für Feldkante, Schneisen und offene Reviere.
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Mindestfokusentfernung: 5 m – wichtig, wenn auch nähere Strukturen sauber fokussiert werden sollen.
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Erfassungsbereich: bis 2600 m laut Hersteller – beschreibt das Erkennen von Wärmequellen, nicht sichere jagdliche Ansprache.
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Optische Vergrößerung: 1× im Vorsatzbetrieb – wichtig für die Nutzung vor der Tagesoptik.
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Laser-Entfernungsmesser: integriert – der klare Unterschied zum C50 ohne R.
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Lasersicherheitsklasse: Klasse 1 – Herstellerangabe zur Einordnung des integrierten Entfernungsmessers.
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Wellenlänge: 905 nm – technische Angabe des Laser-Entfernungsmessers.
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Messbereich: 5 bis 1200 m laut Hersteller – praktisch für wechselnde Revierdistanzen.
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Messgenauigkeit: ±1 m laut Hersteller – hilfreich, wenn Entfernungen sauberer eingeordnet werden sollen.
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Displaytyp: OLED – kontrastreiche Darstellung bei Dunkelheit.
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Displayauflösung: 1920×1080 px – hohe Darstellungsauflösung für klare Bildwiedergabe.
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Digitalzoom: Clip-on-Modus 1×, Monokularmodus laut Hersteller 2,3× bis 18,4× – Beobachtung möglich, aber kein vollwertiger Ersatz für ein reines Handgerät.
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Farbpaletten: 12 wählbare Paletten – sinnvoll, wenn wenige davon bewusst eintrainiert werden.
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Startzeit: weniger als 5 Sekunden laut Hersteller – praktisch, wenn das Gerät nicht dauerhaft eingeschaltet bleibt.
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Drahtlose Funktionen: Wi-Fi, Bluetooth und Mikrofon unterstützt – relevant für App-Anbindung, Medienverwaltung und Zusatzfunktionen.
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Sensoren: integrierter Beschleunigungssensor und digitaler Kompass – Grundlage für Lageinformationen und Zusatzfunktionen.
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Interner Speicher: 64 GB – praktisch für Foto- und Videoaufnahmen direkt im Gerät.
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Batterie: 2×18350 – wechselbare Akkulösung für planbare Reviernutzung.
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Maximale Akkulaufzeit: bis zu 6 Stunden pro Akkusatz laut Hersteller; mit Ersatzpaar bis zu 12 Stunden Gesamtnutzung möglich.
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USB-Schnittstelle: USB Type-C – für Laden und Datenverbindung.
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Maße: 147 × 65 × 74 mm – relevant für Adapterposition, Transport und Handling.
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Gewicht: ca. 425 g – für Sensor, Objektiv und integrierten LRF noch gut einzuordnen, aber spürbarer als das C50 ohne LRF.
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Anschlussgewinde: M45×0,75 – offene Schnittstelle für passende Adapterlösungen.
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Gehäusematerial: Magnesium – leichter und stabiler Gehäuseaufbau.
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Schutzklasse: IP67 – staubgeschützt und gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt.
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Betriebstemperatur: -20 °C bis +50 °C – relevant für Winteransitz und warme Revierbedingungen.
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Lagertemperatur: -40 °C bis +50 °C – wichtig für Transport und Lagerung.
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Maximale Rückstoßbelastung: 1000 g / 0,4 ms laut Hersteller – dennoch Treffpunktlage regelmäßig prüfen.
Lieferumfang
- ZENTRON ZEN C50R Wärmebild-Vorsatzgerät
- Akku-Ladegerät
- 18350 Akkus
- Mikrofasertuch
- Schraubenschlüssel
- USB-Type-C Kabel
- Riemen
- Bedienungsanleitung
- Schnellstartanleitung
- Aufbewahrungstasche
Hinweis zu Wärmebild-Vorsatztechnik mit Entfernungsmesser:
Das C50R muss zum Zielfernrohr, Adapter und Waffen-Setup passen. Vor der jagdlichen Nutzung sind Einschießen, Profilkorrektur und Treffpunktkontrolle sauber durchzuführen. Der integrierte Entfernungsmesser unterstützt die Distanzbeurteilung, ersetzt aber keine sichere Ansprache, keine Revierkenntnis und keine Beachtung der geltenden jagd- und waffenrechtlichen Vorgaben.
FAQ
Was unterscheidet das ZENTRON ZEN C50R vom C50?
Das C50R bietet zusätzlich zum 640×512 Sensor und 50 mm Objektiv einen integrierten Laser-Entfernungsmesser sowie ZenTrace-Funktion laut Hersteller. Das C50 ist die leichtere Variante ohne LRF.
Hat das ZENTRON ZEN C50R einen integrierten Entfernungsmesser?
Ja. Das C50R besitzt laut Hersteller einen Klasse-1-Laser mit 905 nm, einem Messbereich von 5 bis 1200 m und einer Genauigkeit von ±1 m.
Muss das C50R eingeschossen werden?
Ja. Das Gerät muss mit dem konkreten Waffen-, Zielfernrohr-, Adapter- und Munitionssetup eingeschossen werden. Die Treffpunktlage wird über das passende Profil korrigiert und anschließend per Kontrollschuss bestätigt.
Ist ZenTrace ein Ersatz für saubere Nachsuche oder Revierkenntnis?
Nein. ZenTrace kann laut Hersteller Anschuss-Koordinaten speichern und bei der Orientierung helfen. Es ersetzt aber keine saubere Schussabgabe, keine Nachsuche-Grundlagen und keine jagdliche Verantwortung.
Für wen ist das ZENTRON ZEN C50R nicht ideal?
Nicht ideal ist es, wenn Du keinen integrierten Entfernungsmesser brauchst, möglichst wenig Frontgewicht willst oder hauptsächlich ein separates Beobachtungsgerät suchst. Dann können C50 oder ein Wärmebildhandgerät besser passen.