Das ZENTRON MEGA CQ25R ist kein normales Wärmebildgerät. Es ist ein kompaktes 4-in-1-System für Jäger, die nicht für jede Aufgabe ein separates Gerät mitnehmen wollen: Beobachten, Clip-on-Nutzung, Helmmontage und technische Zieloptik-Konfiguration in einem modularen Wärmebildgerät.
Genau deshalb muss man das CQ25R sauber einordnen. Die Stärke liegt nicht nur im Datenblatt, sondern in der Vielseitigkeit. Ein Gerät, mehrere Rollen, aber immer mit der gleichen Grundregel: Montage, Adapter, Profile, rechtlicher Rahmen und Treffpunktlage müssen zur jeweiligen Nutzung passen.
Technisch bringt das CQ25R starke Werte mit: 640×512 VOx-Sensor, 12 µm Pixelgröße, NETD ≤18 mK, 50 Hz Bildwiederholrate, 25 mm f/0,9 Objektiv, OLED-Display mit 2560×2560 px und ein integrierter Laser-Entfernungsmesser von 5 bis 1200 m laut Hersteller. Dazu kommen ZenTrace GPS, 64 GB Speicher, Wi-Fi, Bluetooth, USB-C, Mikrofon, ZEN LINK App und OTA-Updates.
Der große Praxisvorteil ist die flexible Nutzung. Im Clip-on-Betrieb arbeitet das Gerät mit 1×, im Helmmodus mit 1,1×, als technische Zieloptik-Konfiguration mit 1,4× und als Monokular mit 1,7× optischer Vergrößerung laut Hersteller. Der E-Zoom reicht je nach Modus bis 13,6×. Das macht das CQ25R besonders interessant, wenn Du ein Gerät suchst, das mehr kann als reine Handbeobachtung.
Das breite Sichtfeld von 17,5° × 14° ist in der Praxis ein wichtiger Punkt. Bei einem 25-mm-Gerät bekommst Du mehr Übersicht als bei stark reichweitenorientierten 50-mm-Geräten. Für Pirsch, Waldkante, Bewegung, schnelle Orientierung und kurze bis mittlere jagdliche Distanzen ist das sehr angenehm.
Das MEGA CQ25R ist in Schwarz und Tan erhältlich. Die Farbwahl ist zweitrangig. Entscheidend sind Einsatzrolle, Adapterlogik, Profilverwaltung, Akkukonzept, App-Anbindung und die Frage, ob Du wirklich ein modulares Multifunktionsgerät brauchst – oder ob ein einfacheres Monokular oder Vorsatzgerät besser passt.
Wichtigste Eigenschaften
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4-in-1-System: laut Hersteller nutzbar als Clip-on, Monokular, Helmlösung und technische Zieloptik-Konfiguration.
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640×512 VOx-Sensor: hohe Sensorauflösung für starke Detailreserve in einem kompakten Gerät.
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NETD ≤18 mK: sehr feine thermische Empfindlichkeit zur besseren Trennung von Wild, Bewuchs und Hintergrund.
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25 mm f/0,9 Objektiv: lichtstarke Optik mit breitem Sichtfeld für Übersicht und schnelle Orientierung.
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Sichtfeld 17,5° × 14°: praxisnah für Pirsch, Waldkante, Bewegungsjagd, Nahbereich und mittlere Distanzen.
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OLED-Display mit 2560×2560 px: sehr hohe Darstellungsauflösung für klare Bildwiedergabe.
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Vergrößerung je nach Modus: 1× Clip-on, 1,1× Helm, 1,4× Zieloptik-Konfiguration, 1,7× Monokular laut Hersteller.
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E-Zoom bis 13,6×: zusätzliche Detailvergrößerung, bei hohen Zoomstufen mit realistischer Bildbewertung nutzen.
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Integrierter Laser-Entfernungsmesser: Klasse-1-Laser mit 905 nm, 5 bis 1200 m Messbereich und ±1 m Genauigkeit laut Hersteller.
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ZenTrace GPS: rückstoßaktivierte GPS-Funktion mit digitalem Kompass und App-Anbindung laut Hersteller.
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Bis zu 10 Waffenprofile: wichtig, wenn unterschiedliche Setups sauber getrennt verwaltet werden sollen.
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M45×0,75 Anschlussgewinde: offene Schnittstelle für passende Adapterlösungen.
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Quick-Release-Picatinny-System: laut Hersteller inklusive 1,5"- und 1,7"-Risern im Lieferumfang.
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64 GB interner Speicher: Platz für Foto- und Videoaufnahmen direkt im Gerät.
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ZEN LINK App: Livestream, OTA-Updates, Medienübertragung, Einstellungen und Profile laut Hersteller.
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2×18650 Akkus: bis zu 8 Stunden Laufzeit laut Hersteller, per USB-C erweiterbar auf bis zu 12 Stunden mit externer Stromversorgung.
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Ca. 365 g Gewicht: sehr leicht für ein multifunktionales Wärmebildsystem dieser Ausstattung.
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IP67-Schutzklasse: staubgeschützt und gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt.
Unsere Einschätzung
Das ZENTRON MEGA CQ25R ist aus Black-Raptor-Sicht eines der spannendsten Geräte innerhalb der ZENTRON-Linie, aber auch eines der erklärungsbedürftigsten. Wer einfach nur ein Wärmebildhandgerät zum Absuchen des Reviers sucht, braucht diese Modularität wahrscheinlich nicht. Wer dagegen ein Gerät für mehrere Rollen sucht, sollte sich das CQ25R sehr genau ansehen.
Die 4-in-1-Idee klingt erstmal nach Marketing. In der Praxis kann sie aber wirklich Sinn machen, wenn Du sauber arbeitest: Handgerät zur Beobachtung, Helmnutzung für freie Hände, Clip-on vor der Tagesoptik und technische Zieloptik-Konfiguration – alles mit einem Sensor, einem Akkusystem, einer App und einer Profilverwaltung.
Der 640×512 Sensor mit NETD ≤18 mK ist für ein so kompaktes Gerät stark. Gerade bei Feuchtigkeit, Wärmeflimmern, Nebel oder bewachsenem Hintergrund hilft eine niedrige NETD dabei, Konturen und Temperaturunterschiede besser zu trennen. Das ersetzt keine sichere Ansprache, gibt Dir aber mehr Bildreserve.
Der integrierte LRF ist ein echter Praxisvorteil. Du misst die Entfernung direkt im Gerät und musst nicht zwischen Wärmebildgerät und Entfernungsmesser wechseln. Besonders bei Pirsch, Ansitz, Feldkante oder unbekannten Revierpunkten reduziert das Bewegung und Unsicherheit.
ZenTrace ist technisch interessant, muss aber realistisch eingeordnet werden. Die Funktion kann laut Hersteller Anschuss-Informationen über Rückstoß, LRF, Kompass und Smartphone-GPS unterstützen. Das ersetzt keine saubere Schussabgabe, keine Nachsuche-Grundlagen und keinen brauchbaren Hund, kann aber bei Orientierung und Dokumentation helfen.
Der wichtigste Punkt beim CQ25R ist für uns nicht „vier Geräte in einem“, sondern kontrollierte Nutzung. Jede Rolle braucht ihr eigenes Setup-Verständnis. Clip-on heißt Adapter, Tagesoptik, Profil und Treffpunktkontrolle. Picatinny-Nutzung heißt korrekte Montage und rechtliche Einordnung. Helmnutzung heißt sichere Befestigung, sinnvolle Bedienung und Training. Wer das ernst nimmt, bekommt ein sehr vielseitiges System.
Black-Raptor-Kurzfazit
Kaufen, wenn: Du ein kompaktes, starkes Wärmebild-Multifunktionsgerät mit 640×512 Sensor, LRF, ZenTrace, M45×0,75 Anschluss, Picatinny-QR-System, 64 GB Speicher, App-Anbindung und mehreren Einsatzrollen suchst.
Nicht kaufen, wenn: Du ein einfaches Wärmebildhandgerät ohne Setup-Aufwand suchst, maximale Reichweite eines 50-mm-Geräts erwartest oder keine Zeit investieren willst, Profile, Adapter, Montage und Treffpunktlage sauber zu prüfen.
Wichtige Einordnung vor dem Kauf
Das CQ25R ist kein Gerät, das man einfach kauft, anschaltet und in jeder Rolle automatisch perfekt nutzt. Die Vielseitigkeit ist stark, aber sie verlangt saubere Einrichtung. Besonders im Clip-on-Betrieb entscheidet nicht nur das Gerät, sondern das komplette Setup: Tagesoptik, Adapter, M45×0,75 Anschluss, Profil, Montageposition, Laborierung und Treffpunktkontrolle.
Als Clip-on muss das CQ25R vor der Tagesoptik korrekt adaptiert werden. Passende Adapter wie Präzise Jagen, Smartclip AX oder Rotoclip werden laut Hersteller unterstützt, sind aber je nach Ausführung separat zu wählen. Hier darf nicht geraten werden: Objektivdurchmesser, Adaptermaß und Sitz müssen sauber passen.
Bei Picatinny-Nutzung liefert der Hersteller ein Quick-Release-System mit 1,5"- und 1,7"-Risern mit. Auch hier gilt: Montagehöhe, Augenposition, Profil und rechtlicher Rahmen müssen zur Nutzung passen. Ein Wärmebildgerät mit mehreren Rollen ist nur dann stark, wenn jede Rolle sauber eingerichtet und kontrolliert wird.
Das 25-mm-Objektiv bietet ein breites Sichtfeld und gute Übersicht. Wer maximale Feldreichweite und stärkere optische Vergrößerung sucht, ist mit einem 50-mm-Gerät oft besser beraten. Wer dagegen Flexibilität, Übersicht und modulare Nutzung möchte, trifft mit dem CQ25R eher den Kern.
Ausbilder-Tipp: Jedes Setup bekommt sein eigenes Profil
Beim CQ25R darfst Du nicht zwischen Rollen wechseln und davon ausgehen, dass alles automatisch gleich bleibt. Lege für jede ernsthafte Nutzung ein eigenes Profil an: Clip-on mit genau dieser Tagesoptik, genau diesem Adapter und genau dieser Laborierung. Danach einschießen, Treffpunkt kontrollieren und Profil dokumentieren. Wenn Adapter, Waffe, Optik oder Munition wechseln, wird neu geprüft – nicht geraten.
Merkmale & Konstruktion
Der 640×512 VOx-Sensor mit 12 µm Pixelgröße, 50 Hz Bildwiederholrate und NETD ≤18 mK ist die Bildbasis des CQ25R. Diese Kombination bietet starke Reserven bei wechselnden Bedingungen und ist besonders wertvoll, wenn Bewuchs, Feuchtigkeit oder geringe Temperaturunterschiede die Beobachtung erschweren.
Das 25 mm f/0,9 Objektiv ist bewusst auf Übersicht ausgelegt. Das Sichtfeld von 17,5° × 14° macht das Gerät angenehmer für schnelle Orientierung, Pirsch, Waldkante, Bewegungsjagd und Nahbereich als stark vergrößernde 50-mm-Geräte. Dafür ist die Distanzwirkung geringer.
Das OLED-Display mit 2560×2560 px ist einer der stärksten technischen Punkte. Ein guter Sensor bringt wenig, wenn das Bild schlecht angezeigt wird. Die hohe Displayauflösung hilft, Wärmebilddetails besser nutzbar zu machen.
Der integrierte Laser-Entfernungsmesser misst laut Hersteller von 5 bis 1200 m mit ±1 m Genauigkeit. Gerade bei wechselnden Distanzen reduziert das unnötige Bewegung, weil kein separates Gerät gegriffen werden muss.
ZenTrace GPS kombiniert laut Hersteller Rückstoßauslösung, LRF-Distanz, digitalen Kompass und Smartphone-GPS. Der Nutzen liegt nicht in einem Versprechen, automatisch jede Nachsuche zu lösen, sondern in besserer Orientierung und Dokumentation nach dem Schuss oder bei manueller Markierung.
Mit 64 GB Speicher, Wi-Fi, Bluetooth, USB-C, Mikrofon, rückstoßaktivierter Videoaufnahme und Pre-Record ist das CQ25R auch für Dokumentation stark aufgestellt. Die ZEN LINK App ergänzt Livestream, OTA-Updates und Profilverwaltung.
Das Magnesiumgehäuse, IP67-Schutz, 2×18650 Akkus und ca. 365 g Gewicht machen das Gerät für den Revieralltag sehr interessant. Besonders die 18650-Akkus sind praxisnah, weil Ersatzakkus planbar mitgeführt werden können.
Technische Daten
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Produkttyp: modulares 4-in-1 Wärmebildgerät – für Clip-on-, Monokular-, Helm- und technische Zieloptik-Konfiguration laut Hersteller.
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Varianten: Schwarz und Tan – technisch gleiche Grundausrichtung, Auswahl nach Setup und Vorliebe.
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Detektortyp: VOx, ungekühlt – moderne Sensortechnik für Wärmebildgeräte.
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Sensorauflösung: 640×512 px – hohe Detailreserve für Beobachtung und modulare Nutzung.
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Pixelgröße: 12 µm – relevant für Sensorleistung und Abbildungscharakter.
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NETD: ≤18 mK – sehr feine thermische Empfindlichkeit zur besseren Trennung kleiner Temperaturunterschiede.
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Bildwiederholrate: 50 Hz – flüssige Darstellung bei Bewegung und Schwenks.
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Farbpaletten: White Hot, Black Hot, Iron Red und weitere – sinnvoll, wenn wenige Paletten bewusst eintrainiert werden.
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Objektiv: 25 mm f/0,9 – lichtstarke, übersichtsorientierte Optik.
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Sichtfeld: 17,5° × 14° – breiter Bildausschnitt für schnelle Orientierung.
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Erkennungsdistanz: bis zu 1500 m laut Hersteller – beschreibt Erkennung von Wärmequellen, nicht sichere jagdliche Ansprache.
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Vergrößerung: bis zu 13,6× laut Hersteller – abhängig vom Modus und digitaler Vergrößerung.
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Display: OLED mit 2560×2560 px – sehr hohe Darstellungsauflösung im Gerät.
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Laser-Entfernungsmesser: 905 nm, Klasse 1, 5 bis 1200 m, ±1 m laut Hersteller – unterstützt die Distanzbewertung.
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Navigation: ZenTrace GPS, rückstoßaktiviert und patentangemeldet laut Hersteller, mit digitalem Kompass.
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Waffenprofile: bis zu 10 – wichtig für unterschiedliche Setups und Profile.
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Interner Speicher: 64 GB – Platz für Foto- und Videoaufnahmen.
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Konnektivität: Wi-Fi, Bluetooth, USB-C und Mikrofon – für Verbindung, Medien und App-Funktionen.
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App: ZEN LINK für iOS und Android – Livestream, OTA-Updates und Profil-/Einstellungsverwaltung laut Hersteller.
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Videoaufnahme: rückstoßaktiviert mit Pre-Record und virtuellem Fadenkreuz laut Herstellerangabe.
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Anschlussgewinde: M45×0,75 – relevant für passende Clip-on-Adapter.
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Gehäuse: Magnesium – leichtes, robustes Gehäusematerial.
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Schutzklasse: IP67 – staubgeschützt und gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt.
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Rückstoßfestigkeit: bis 1000 g / 0,4 ms laut Hersteller – technische Belastungsangabe.
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Betriebstemperatur: −20 °C bis +50 °C – relevant für Winteransitz und warme Revierbedingungen.
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Lagertemperatur: −40 °C bis +50 °C – wichtig für Transport und Lagerung.
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Akku: 2×18650 im Lieferumfang – praxisnahes Akkukonzept mit guter Energiereserve.
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Akkulaufzeit: bis zu 8 Stunden laut Hersteller, mit externer Stromversorgung bis zu 12 Stunden erweiterbar.
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Maße: 161,5 × 75,5 × 51 mm – kompakte Bauform für ein Multifunktionsgerät.
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Gewicht: ca. 365 g – leicht für ein Gerät mit Sensor, LRF, Akku, Display und modularer Nutzung.
Lieferumfang
- ZENTRON MEGA CQ25R 4-in-1 Wärmebildgerät
- 2×18650 Akkus
- Quick-Release-Picatinny-System
- Riser für 1,5" und 1,7" Aufbauhöhe
- Lade-/USB-C Zubehör laut Herstellerumfang
- Transport- und Bedienungszubehör laut Herstellerumfang
- Bedienungsunterlagen
Hinweis zur Nutzung als Clip-on oder Zieloptik-Konfiguration:
Das CQ25R ist ein modulares Wärmebildgerät mit mehreren technischen Einsatzrollen. Vor jeder Nutzung müssen Montage, Adapter, Profil, Treffpunktlage und rechtlicher Rahmen sauber geprüft werden. Black Raptor gibt kein pauschales Legalitätsversprechen. Bei Clip-on-Nutzung sind Einschießen, Profilkontrolle und Treffpunktprüfung mit genau dem verwendeten Setup zwingend sauber durchzuführen.
FAQ
Was bedeutet 4-in-1 beim ZENTRON MEGA CQ25R?
Laut Hersteller kann das CQ25R als Clip-on, Monokular, Helmlösung und technische Zieloptik-Konfiguration genutzt werden. Entscheidend ist, dass jede Rolle korrekt montiert, eingerichtet und rechtlich sauber eingeordnet wird.
Hat das CQ25R einen integrierten Entfernungsmesser?
Ja. Der integrierte Klasse-1-Laser arbeitet laut Hersteller mit 905 nm, misst von 5 bis 1200 m und bietet eine Genauigkeit von ±1 m.
Ist das CQ25R eher für Reichweite oder Übersicht gedacht?
Durch das 25-mm-Objektiv und das breite Sichtfeld ist es stärker auf Übersicht, Modularität und schnelle Orientierung ausgelegt. Für maximale Feldreichweite sind 50-mm-Geräte oft passender.
Was ist bei der Clip-on-Nutzung besonders wichtig?
Adapter, Tagesoptik, Montage, Profil, Munition und Treffpunktlage müssen zusammenpassen. Jedes Setup sollte separat eingeschossen und kontrolliert werden. Ein Wechsel von Adapter, Waffe oder Laborierung erfordert eine erneute Prüfung.
Für wen ist das CQ25R nicht ideal?
Nicht ideal ist es, wenn Du ein sehr einfaches Wärmebildhandgerät ohne Setup-Aufwand suchst oder keine modulare Nutzung brauchst. Dann sind klassische Monokulare oder reine Vorsatzgeräte oft unkomplizierter.